Implantologie
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Wie jede andere Behandlung auch, sollten die Implantationen von versierten Ärzten/innen bzw. Zahnärzten/innen ausgeführt werden. Daher sind meine Praxis und die Mitarbeiterinnen zertifiziert, ich selbst bin ebenfalls als Implantologe zertifiziert und als implantologischer Ausbilder für die Deutsche Gesellschaft für Implantologie bzw. die Zahnärztekammer tätig.

Der Ablauf der Behandlung

Die Implantation als operativer Eingriff wird von Ihrem Zahnarzt gewissenhaft vorbereitet. Erst nachdem sich Ihr Arzt ein umfassendes Bild von Ihrem Gesundheitszustand und Ihrer Mundsituation gemacht hat, wird die Implantation genauestens geplant, so dass der Eingriff erfolgen kann. Unter örtlicher Betäubung oder auf Wunsch in ambulanter Vollnarkose wird der Kiefer an der Stelle freigelegt, wo das Implantat eingesetzt wird. Nach erfolgreichem Eingriff wird das Operationsfeld vernäht, das Implantat kann einheilen. Wir verwenden Implantate, die nicht unter der Schleimhaut abgeschlossen, sondern offen einheilen. Diese moderne Methode erspart die Unannehmlichkeiten einer zweiten Operation, wie sie bei vielen anderen Systemen unvermeidlich ist. Der Eingriff ist schmerzfrei und mit einer chirurgischen Zahnentfernung vergleichbar. Für den Zeitraum der Einheilung erhalten Sie von Ihrem Zahnarzt eine provisorische prothetische Versorgung. Die Einheilphase Ihres Implantates wird regelmäßig kontrolliert. Hierbei wird durch digitale Röntgenbilder überprüft, wie das Implantat mit dem Kieferknochen verwächst. In der Regel ist im Unterkiefer ein Implantat nach 6 Wochen, im Oberkiefer nach 12 Wochen fest verankert, sodass die prothetische Versorgung durchgeführt werden kann. In Sonderfällen ist auch eine Sofortbelastung der Implantate möglich. Bei Knochenaufbauten bleiben die Implantate zur Sicherheit länger unbelastet.